Bezirk Baden, Wiener Neustadt, Triestingtal             Email: Thomas Groinig            Telefon: +43 (0)660 632 31 33

Gruppenpsychotherapie

In der Gruppenpsychotherapie beschäftigen wir uns damit, wie Sie mit Ihren persönlichen Belastungen umgehen können. Das Gespräch, Achtsamkeit, Entspannung und Kreativität sind Elemente, mittels deren wir uns austauschen. Vor allem der Kontakt mit anderen Personen ist ein wichtiges Anliegen und stärkt ihre sozialen Kompetenzen.

Gruppenpsychotherapie - Thomas Groinig

Die Gruppe ist keinem speziellen Thema zugeordnet und offen für alle Personen ab 24 Jahren

Die Themen entstehen aus der Gruppe. Dies können aktuelle Fragen zu Partnerschaft und Familie, Alltagsbewältigung, Berufsalltag, Einsamkeit, Trennung, Trauer, Ängsten, Burn-Out und Stress, Sexualität und Identität uvm. sein.

 

Abhängig von freien Plätzen (Gruppengröße zwischen 6-8 Personen) ist der Einstieg in die Psychotherapiegruppe jederzeit möglich. Melden Sie sich zum gegenseitigen Kennenlernen, der Abklärung von Anliegen und der Passung für die Psychotherapiegruppe zu einem kostenfreien Erstgespräch im Einzel-Setting.

 

Die Psychotherapiegruppe findet wöchentlich jeweils Dienstag, 18:00 – 19:30 Uhr statt.
(Mindestteilnahmedauer 10 Termine) 

Kosten: pro Termin (90 Minuten) Euro 25,–
(Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Gruppenpsychotherapie äußerst wirksam ist.)

Ort: 2525 Schönau an der Triesting, Kirchengasse 12

 

Für alle Gruppenteilnehmer*innen gilt absolute Verschwiegenheitspflicht gegenüber Dritten, nicht an der Gruppenpsychotherapie teilnehmenden Personen!

 

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Familientherapie

Therapie und Beratung meint jegliche Form von unterstützenden Gesprächen mit Familien und Familienmitgliedern in einem Beratungsraum, im Zuhause der Familie oder auch an Orten des familiären Alltags. Inhalt können sowohl die Beziehungen der Familienmitglieder als auch ihre materielle und soziale Lebenswelt sein. Sie dienen den Klienten zur Information und Orientierung, Deutung und Klärung, oder auch zur Unterstützung von Handlung und Bewältigung.

Familientherapie - Psychotherapie - Thomas Groinig

Therapieprozess

In der Familientherapie fokussieren wir vor allem auf zwei Ebenen, die intrapsychische und die interpsychische Ebene. Der Prozess der dadurch stattfindenden Veränderung kann von den Familienmitgliedern als sehr intensiv, emotional und beängstigend wahrgenommen werden. Dazu braucht es die fachkundige professionelle Unterstützung durch Familentherapeut*innen.

Erstgespräch

Das Erstgespräch dient dazu, sich kennenzulernen, den gemeinsamen Auftrag zu klären und bereits auf inhaltliche Fragen einzugehen. In diesem bildet sich die Familie eine Meinung zu mir als Familientherapeut und auch darüber, ob eine gemeinsame Arbeit aus ihrer Sicht stattfinden kann. Wichtig ist auch darauf zu achten, dass alle Familienmitglieder gleichermaßen gehört und verstanden werden.

Anliegenklärung

Die Anliegenklärung ist Teil des Erstgespräches, kann aber auch während des gesamten Prozesses immer wieder neu bearbeitet werden. Zum Ende des Erstgesprächs sollte es der Familie gemensam mit dem Familientherapeuten gelungen sein, ein gemeinsames Ziel zu formulieren und ein gemeinsames Arbeitsbündnis zu schließen.

Gemeinsamer Entwicklungsprozess

Das Beziehungsangebot des Familientherapeuten der Familie gegenüber, als auch das Benennen beobachtbarer Interaktions- und Kommunikationsmuster führt dazu, dass die Familienmitglieder sich gesehen und verstanden fühlen, aber auch sich selbst und die vorhandene Dynamik in der Familie besser verstehen können. Im Verlauf des Prozesses gilt die Aufmerksamkeit nicht nur den vorhandene Problemen, sondern ebenso den Ressourcen oder beobachtbaren positiven Veränderungen.

Abschiedsphase

Die Ablösungsphase dient dazu, dass Erlerntes stabilisiert wird und ohne die Hilfe von außen angewendet werden kann. Am Ende dieses Prozesses steht das Abschlussgespräch, welches im Idealfall mit allen Familienmitgliedern stattfindet. Hier wird gemeinsam reflektiert, welche Entwicklungsschritte für jedes einzelne Familienmitglied zentral waren, aber auch, welche Veränderungen innerhalb der Familie wahrgenommen werden. Das Aufgreifen von Emotionen und Erfahrungen kann dazu beitragen, dass die Familie neue Erfahrungen macht, die zur Heilung alter negativer Erfahrungen führen kann.

 

Bildnachweis: Nathan Dumlao / Unsplash

 

Krisenintervention

Krisenintervention - Psychotherapie - Thomas Groinig

Krisenintervention ist eine kurzfristige Einflussnahme von außen, wenn sich eine Situation für ein Individuum oder ein soziales System akut bedrohlich zuspitzt.

Das Ziel der Intervention ist, eine kritische Entwicklung zur möglichen Katastrophe aufzuhalten und zu bewältigen. Auslöser sind im Regelfall plötzliche, massive Veränderungen der Lebensbedingungen, beispielsweise durch Sterbebegleitung oder Tod eines nahen Angehörigen, durch Gewalterfahrungen, durch ein Naturereignis, einen Unfall oder durch eine schwere Erkrankung.

Die Betroffenen sollen durch die professionelle Hilfe dazu befähigt werden, die Lebenskrise zu bewältigen.

 

Bildnachweis: Brian McGowan / Unsplash

Rahmenbedingungen

Kosten

  • Einzeltherapie: € 70,– (50 Minuten)
  • Paartherapie/Paarberatung: € 90,– pro Paar (50 Minuten)
  • Gruppentherapie/Gruppenselbsterfahrung: € 35,– pro Termin (90 Minuten) und Person

Ein Kostenzuschuss über die Krankenkassa ist derzeit nicht möglich.

Bezahlung

Der Betrag ist nach der Stunde zu begleichen. Derzeit ist nur Barzahlung möglich.

Absageregelung

Vereinbarte Termine sind Cookie Policy. Wenn Sie einen vereinbarten Termin nicht wahrnehmen können, bitte ich Sie, mich mindestens 24 Stunden vorher zu informieren, um die Stunde kostenfrei abzusagen. ​Bei kurzfristiger Absage bzw. bei Nicht-Einhalten eines Termins ist die Einheit voll zu bezahlen.

Erstgespräch

Der Entschluss mit Therapie zu beginnen ist oft mit Ängsten und innerlichem Stress verbungen. Darum vereinbaren wir zu Beginn ein Erstgespräch, um uns gegenseitig kennenzulernen und festzustellen, ob Sie sich bei mir gut aufgehoben fühlen. Dies ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für das Entstehen einer vertrauensvollen Beziehung und erfolgreichen Psychotherapie.

Im Erstgespräch machen Sie die Erfahrung, wie eine Therapiestunde ablaufen kann. Wir sprechen über Ihre Anliegen, um gemeinsam herausfinden, ob Psychotherapie für hilfreich ist und ich als Psychotherapeut für Sie geeignet bin. Weiters werden auch Ihre Erwartungen, sowie die Rahmenbedingungen einer Psychotherapie im Erstgespräch besprochen.

Es können noch einige Probe-Sitzungen notwendig sein, um zu einer verbindlichen Therapievereinbarung zu kommen.

Dauer

Die Dauer Ihrer Psychotherapie ist abhängig von Ihrem Anliegen und dem Therapieziel. Dies kann eine Kurzzeittherapie, eine vorübergehende Krisenbegleitung oder eine länger andauernde Psychotherapie sein.

Frequenz

Üblicherweise findet eine Psychotherapiesitzung wöchentlich statt. Der Abstand kann, abhängig von Ihrem Anliegen, kürzer oder länger sein. In jedem Fall ist eine gewisse Regelmäßigkeit für den therapeutischen Prozess empfehlenswert.

Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision

Als Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision befinde ich mich im letzten Abschnitt der Ausbildung. ​Dieser Status berechtigt zur unmittelbaren und eigenverantwortlichen therapeutischen Arbeit mit Klient*innen und verpflichtet mich zu regelmäßiger Supervision bei erfahrenen Kolleg*innen mit zusätzlicher Lehrausbildung (Lehrsupervisor*innen). Somit ist die fachliche Qualitätskontrolle der Psychotherapie gewährleistet.

Eine Verrechnung mit der Krankenkasse ist für Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Supervision leider nicht möglich. Um diesen Nachteil für Sie auszugleichen, bieten die meisten Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Supervision ihre Dienste daher zu günstigeren Tarifen an.

 

Verschwiegenheit

Die psychotherapeutische Beziehung als ein maßgeblicher Wirkfaktor für den Erfolg einer Psychotherapie stellt ein besonders schützenswertes Gut dar. Basis dieser Beziehung sind auch Vertrauen und Sicherheit.

Neben meinem persönlichen Anliegen eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, unterliege ich als Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision der psychotherapeutischen Verschwiegenheitspflicht, die ein zentrales Element in der Psychotherapie darstellt. Ich bin grundsätzlich dazu verpflichtet, über alle mir in Ausübung meines Berufes anvertrauten Inhalte zu schweigen. Das betrifft alle Inhalte, auch schriftliche Aufzeichnungen. Diese absolute Verschwiegenheitspflicht bleibt auch nach Beenden einer Psychotherapie aufrecht. Damit können Sie Ihre Anliegen in einem sicheren Rahmen vorbringen.

Ausgenommen davon sind im Gewaltschutzgesetz 2019 aufgeführte schwere strafbare Handlungen, die auch durch Psychotherapeut*innen anzuzeigen sind.

 

Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten unterliegen laut § 15 des Psychotherapiegesetzes einer gesetzlich verankerten absoluten Verschwiegenheitspflicht. Diese Verschwiegenheitspflicht dient dem Schutz der für das Gelingen der Psychotherapie notwendigen Vertrauensbeziehung zwischen der Klientin/dem Klienten und der Therapeutin/ dem Therapeuten.

 
 
 

Praxis Bezirk Baden, Bezirk Wiener Neustadt und Triestingtal:

  • Depression
  • Burn-Out
  • Ängste, Phobien, Panikattacken
  • Traumata und krisenhafte Lebensereignisse
  • Schmerzen
  • Psychosomatische Erkrankungen
  • Zwangsstörungen
  • Sucht, Abhängigkeit
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Schlafstörungen
  • Essstörungen, Magersucht, Bulimie, Adipositas
  • Suizid, Suizidgedanken, Selbsttötungsgefahr
  • Trauer, Abschied, Trennung
  • Familie und Partnerschaft
  • Sexualitäten und Identitäten

Psychotherapie ist die Behandlung emotionaler, seelischer und begleitender körperlicher Leidenszustände. Die therapeutische Begegnung hilft Ihnen dabei, Symptome zu lindern und die psychische sowie körperliche Gesundheit wiederherzustellen.

Psychotherapie ist eine ausgezeichnete Methode der Persönlichkeitsentwicklung, in der Sie sich, Ihre unbewussten Muster und die daraus resultierenden Verhaltensweisen besser kennen lernen können.

In der Beziehung und Interaktion zwischen Ihnen als Klient*in und mir als Psychotherapeut arbeiten wir an einem vertieften Verständnis für Ihr Erleben sowie Handeln und erarbeiten einen Zugang zu Ihren bisher nicht bewussten Persönlichkeitsanteilen, um diese bei Bedarf zu verändern.

Meine Praxis ist gut erreichbar im Bezirk Baden, Bezirk Wiener Neustadt und dem Triestingtal.

 

 

"So wie du bist, so wie du lebst, bist du wertvoll."

Trans*identität - Thomas Groinig

Trans*identität – ein Überblick

Neugeborenen wird üblicherweise das Geschlecht bei oder kurz nach der Geburt zugewiesen und damit auch seine Geschlechtsidentität bestimmt. Das erfolgt meist mittels Beurteilung der sichtbaren primären Geschlechtsmerkmale. Erkennbare Variationen, als Abweichungen von der Norm, werden dabei vielfach operativ an ein Geschlecht angeglichen. Diese weitverbreitete heteronormative Herangehensweise in binären Gendergrenzen lässt somit die Möglichkeit eines dritten Geschlechts außer Acht, obwohl uns keine Verfahren zur Verfügung stehen, die Identität eines Menschen von außen zu bestimmen. Diese Denkweise bezieht die Vielfalt des menschlichen Lebens nicht mit ein.

Wie die Identitätsbildung in mannigfachen Bereichen der lebenslangen menschlichen Entwicklung kennt auch die geschlechtliche Identitätsbildung Veränderungsprozesse, weitere Varianten, die oft einhergehend mit der Infragestellung der Binarität der Geschlechter im Verlauf des Lebens erfolgt.

So kann anstelle der heteronormativen Cis*identität eine Trans*identität treten und die zugewiesene Geschlechtsidentität in Frage stellen und ersetzen. Entwicklungen von Cis*frauen zu Trans*männern und weiter zu Männern, Entwicklungen von Cis*männern zu Trans*frauen und weiter zu Frauen, wie auch alle Variationen dazwischen und außerhalb dieser Binarität sind möglich.

Trans*menschen sind dabei höchst vielfältig, was sie jedoch gemeinsam auszeichnet sind

  • die Überzeugung, nicht dem biologischen, sondern einem anderen Geschlecht anzugehören,
  • der Wunsch, in der Rolle des anderen Geschlechts zu leben und unter Umständen den Körper soweit wie möglich dem anderen Geschlecht anzugleichen
  • unter Umständen der Wunsch nach Personenstandsänderung, also Anerkennung als Frau der Trans*frau und Mann des Trans*mannes

Wichtig scheint an diesem Punkt die Unterscheidung zwischen Identität und sexueller Orientierung als voneinander unabhängigen Dimensionen. Bei Cis*- wie auch Trans*menschen treffen wir heterosexuelle, bisexuelle und homosexuelle Orientierungen an, wobei ein großer Teil der Trans*menschen nach der Transition gleichgeschlechtliche Partnerschaften eingeht.

Die Geschlechtsidentität entwickelt sich ab der Geburt, unterliegt dabei biologischen, psychischen und sozialen Einflüssen und ist etwa gegen Ende des zweiten Lebensjahres etabliert. Das Kind erlebt in diesen zwei ersten Lebensjahren seine Eltern nicht in ihrer geschlechtlichen, sondern sozialen Rollen und differenziert dabei sowohl diese als auch sich selbst nicht in geschlechtsspezifischen Kategorien.

Entwickeln Kinder ihre Identität entgegen der biologisch zugewiesenen, so ist dies für sie zunächst nicht konflikthaft. Jedoch reagieren Eltern in unserer heteronormativen Gesellschaftsstruktur auf ihre Kinder meist geschlechtsrollenstereotyp, betrachten und erziehen ihre Kinder nach diesen Wertvorgaben und Normen. Damit beginnen transidente Kinder ihr „Anderssein“ konflikthaft wahrzunehmen, unter den sozialen Forderungen zu leiden und einen geradezu verzweifelten Kampf gegen sich selber, oftmals mit einer intensiven, lange währenden Auseinandersetzung damit, ein der Identität entsprechendes Leben zu führen. Durch die oftmals Jahre oder Jahrzehnte andauernde Verheimlichung der wahren Identität kann es zu enormen Belastungen, Depressionen und weiteren psychischen Störungen bis hin zu suizidalen Tendenzen kommen.

Den bereits genannten Herausforderungen des Prä-coming-out, als Phase des inneren Gewahrwerdens und Akzeptanz der Transidentität folgen die der Coming-out-Phase, des Hinaustretens mit der Information, transident zu sein – ohne dadurch eine andere Person geworden zu sein – mit all den dazugehörigen Ängsten eventueller Entwertung und Diskriminierung. Dazu kommen teils massive Belastungen im Rahmen der Transition, in Form psychischer und gesundheitlicher Beschwerden während der Hormonbehandlung, operativen Angleichung und im Rahmen der Personenstandsänderung. Trans*menschen sollen dabei selbst bestimmen, welche Schritte sie zu welcher Zeit tun. Durch die gewählten Schritte der Angleichung des Körpers an das Geschlecht fühlt sich die Trans*person nun endlich „ganz“ und „identisch“ mit sich selbst.

Coming-out ist ein lebenslanger Prozess bei dem es in der Integrationsphase gilt, die Akzeptanz der Transidentität und den Selbstwert hin zu einer Trans*pride zu stärken.

Nicht selten auch aufgrund rechtlicher Auflagen und um Coming-out, Transition und die nachfolgende Integration mit Fragen zu rechtlichen Bestimmungen, realistischen Zielen, Kostenersatz durch die Krankenkassen uvm. möglichst optimal zu durchlaufen, begeben sich Trans*personen vielfach in einen trans*affirmativer Coachingprozess bzw. Psychotherapie.

Eine weitere Gruppe, die ebenso Beratung benötigt, sind nahe Angehörige, Familie, Freunde und Kollegen in der Arbeit, die einerseits Bewältigungsstrategien im Umgang mit der für sie neuen, oft überfordernden Situation benötigen und andererseits ihren eigenen, sekundären Coming-out-Prozess durchleben, wobei es Mut braucht, Solidarität mit der Trans*person zu zeigen und Vorurteile anderer als solche zu benennen und zurückzuweisen.

Weblinks

Überblick Begriffserklärungen: https://www.transx.at/Pub/TransWas.php

Lexikon > Transsexualität: https://www.familienberatung.at/lexikon/transsexualitaet

Empfehlungen für den Behandlungsprozess bei Geschlechts-Dysphorie bzw. Transsexualismus: https://www.sozialministerium.at/site/Gesundheit/Gesundheitsfoerderung/Psychische_Gesundheit/Transsexualismus_Geschlechtsdysphorie/

Geschlechtswechsel: https://www.wien.gv.at/menschen/queer/transgender/geschlechtswechsel/

Körperlicher Geschlechtswechsel durch medizinische Behandlung: https://www.wien.gv.at/menschen/queer/transgender/geschlechtswechsel/koerperlich/

Rechtliche Anerkennung im eigenen Geschlecht: https://www.wien.gv.at/menschen/queer/transgender/geschlechtswechsel/rechtlich/

Transgender (wikipedia): https://de.wikipedia.org/wiki/Transgender

Intersexualität (wikipedia): https://de.wikipedia.org/wiki/Intersexualit%C3%A4t

Psychosoziale Beratung: https://www.courage-beratung.at/beratung

TransX - Verein für Transgender Personen: https://www.transx.at/index.php

Trans-Austria: https://www.trans-austria.org/trans-austria/

TransGender in Österreich: https://transgender.at/index.html

 

Die Idee zu diesem Artikel stammt aus den Büchern „Anne wird Tom – Klaus wird Lara – Transidentität / Transsexualität verstehen“ und „Transsexualismus – Genderdysphorie – Geschlechtsinkongruenz – Transidentität: Der schwierige Weg der Entpathologisierung (Psychodynamik kompakt)“ des Professors für Klinische Psychologie, Psychoanalytikers und Psychotherapeuten Udo Rauchfleisch. Bildnachweis: Photo by Sharon McCutcheon from Pexels

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